Hier mal ein kleiner Ausschnitt, der die Kosten (sowohl im Sinne von Aktionsfeldern, wie auch im Sinne von monetären Kosten) angibt:
| Aktion | Aktionsfelder | Kosten |
| 1x1-Mine bauen | 1 | 10 |
| 2x2-Mine bauen | 3 | 30 |
| 3x3-Mine bauen | 6 | 60 |
| 2x2-Mine erforschen | 2 | 20 |
| 3x3-Mine erforschen | 4 | 40 |
| Mine abreißen | 1 | 10 |
| Auktion starten | 1 | 10 |
| Bieten | 1/Gebot | 5, 10 oder 20/Gebot |
| Umweltprojekt | -1 | 20/Konzession |
| Kaffeepause | beliebig | 0 |
| evtl. Manipulation | ? | ? |
Wie ihr seht gibt es im wesentlichen 3 wichtige Aktionen: Minen bauen, abreißen und bieten. Die unterschiedlichen Kosten beim Bieten ergeben sich dabei aus der Topologie, d.h. in einem Gebiet, in dem ich schon ein Rohstofffeld ausbeute, muss ich nur 5 pro Gebot zahlen, in einem Nachbargebiet 10 und in jedem anderen Gebiet 20. Ob das so schon balanced ist, muss man mal austesten. Der vierfache Preis für ein "Übersee"feld erscheint schon recht heftig. Andererseits kann man ja schauen, wo die anderen hocken und sich anpassen. Geografisch ergibt sich eine interessante Situation: Im Norden von Afrika gibt es eine Menge Öl (3 Felder im Spiel), dann kommt aber Richtung Süden erstmal viel Wüste. Nun ist also die Frage: Im Norden das Ölmonopol abgreifen, dafür hohe Kosten für neue Gebote riskieren oder sich lieber im Süden Afrikas mit vielen anderen rumschlagen.
Ob es Manipulationen geben soll, weiß ich noch nicht. Denkbar wäre zum Beispiel das Abbauen bzw. Sabotieren von Minen von Mitspielern. Da muss ein Probespiel mal zeigen, wie interaktiv das Spielgefühl schon ist und wie gerne man dem anderen eins Auswischen würde.
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