Manchmal ist eine Idee wirklich zu simpel, um schneller drauf zu kommen. Ich denke nicht, dass sie total neu ist oder total innovativ, aber ich denke, dass sie einige Probleme des Rohstoffmarktes ziemlich gut abschwächt.
Meine Überlegung ging um die starken Einflüsse der Rohstoffpreise auf das gesamte Spiel im speziellen wenn man diese manipuliert oder wenn ganz am Anfang die Rohstoffverteilung 1:1:2 ist. Am krassesten fand ich, dass man für eine Halbierung des Preises im unteren Bereich der Skala tatsächlich nur 2 Manipulationen machen muss (von 4 auf 2). Also dachte ich kurz an sowas, wie unterschiedliche Preise für Manipulationen, aber das schien mir sehr kompliziert.
Und hier kommt die neue Idee ins Spiel: Der Rohstoffmarkt wird in Zukunft nicht mehr linear sein. Bisher sah er ja so aus: 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8. D.h. jeder Einfluss bedeutete gleich eine Preisänderung. Meine erste Überlegung geht jetzt mehr in so eine Richtung: 2, 3, 4, 4, 5, 5, 5, 6, 6, 7, 8. D.h. man hält sich potentiell länger in der Mitte auf. Alternativ kann man natürlich auch "die Ränder steiler machen": 2, 2, 2, 3, 3, 4, 4, 5, 6, 6, 7, 7, 8, 8, 8 oder so. Dadurch gebe es mehr Schwankungen als bei Modell 1 in der Mitte, aber die Preise bräuchten schon sehr lange um zu den Extrema zu gelangen. Oder man kombiniert beides: 2, 2, 3, 3, 4, 4, 5, 5, 5, 6, 6, 7, 7, 8, 8.
Da gibt es also wieder einiges Auszutesten. Ich denke, ich finde Variante 1 zurzeit am ansprechensten. Was meint ihr?
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