- die alte Regel, also zurück aufs letzte Stoppfeld (Nachteil: sehr unterschiedlich von den Auswirkungen, Vorteil: irgendwie griffig)
- extra "Rücksetzfelder" (Vorteil: vielleicht etwas gerechter, Nachteil: zusätzliches Feld, sowas ist immer blöd)
- eine bestimmte Anzahl an Schritten nach hinten ziehen, z. B. 5 (Vorteil: einigermaßen fair, Nachteil: irgendwie künstlich)
- im Moment des Schlagens Stein ziehen und entsprechend nach hinten (Nachteil: kann auch sehr schwankend sein vom Effekt, Vorteil: passt gut ins Konzept)
- wenn man das nächste Mal dran ist, muss man nach hinten ziehen. Das führt dann unter anderem dazu, dass beide Pöppel nach hinten gehen, aber auch dass man vielleicht noch eine ganze Menge anderer Pöppel mit ins Unglück zieht (Vorteil: passt gut ins Konzept, Nachteil: wieder sehr unterschiedliche Effekte möglich)
- andere Strafen, z. B. dachte ich an das zufällige Wegnehmen eines Steines, was einen bei 6 Handsteinen schon weiter einschränkt. Allerdings besteht zumin. die theoretische Gefahr, dass einer am Ende ganz ohne Steine dasitzt. Man könnte dann aber sagen: Tja, Pech gehabt. Realistisch betrachtet wird das eh nicht passieren...
So weit erstmal. Kommentare sind erwünscht!
Wie waere es damit: Zurueck auf letzte Feld gleicher Farbe? Ansonsten halte ich es nicht fuer kritisch, wenn die Strafen (kalkulierbar) variieren.
AntwortenLöschenIch finde Strafe 5 am besten.
AntwortenLöschenIch fand das gar nicht so übel mit dem 'Zurück auf das letzte Stop'. Die Stops müssten nur etwas anders verteilt werden.
AntwortenLöschenAber es wird immer Situationen geben, wo das Stopp direkt hinter einem ist und welche, wo es weit weit weg ist...
AntwortenLöschen> Aber es wird immer Situationen geben, wo das Stopp
AntwortenLöschen> direkt hinter einem ist und welche, wo es weit weit weg
> ist...
Frage: Was genau ist dabei das Problem?